Montag, 30. Januar 2017





                                                     Zoom




Der Zoom bekam sehr populär in den sechziger und Siebziger Jahren. Der Zoom Zielsetzung war gedacht, so dass in 40er und 50er für Fernsehproduktionen benutzen wurde.




( 1955)










Der Zoom wurde nicht als eine Kamerabewegung ausgenommen, da die Kamera bleibt immer Still und nur die Brennweite des Objektivs sich ändern. Er is wie ein Trick, er erstellt eine nicht realistische Entfernung zwischen die Kamera und das Objekt. Wenn der Zoom benutzt ist, kann er das Objekt in eine Totalaufnahme zeigen bis zu einem Close-up ohne die Kamera zu bewegen.











Zoom in
Bei Zoom in, die Perspektive der Linse wird kleiner und die Grösse des Objektes wird vergrößern. Die Schärfentiefe schwindet, der Hintergrund wird unscharf und bringt das Objekt näher. Das heisst, dass die Person/ Element wird mit dem Hintergrund sich vermengen.











Zoom out
Bei Zoom out, die Perspektive der Linse öffnet sich. Der Bildwinkel vergrössert sich und das Objekt wird kleiner. Die Schärfentiefe erweitern, der Hintergrund wird scharf und die Person/ Element wird von dem Hintergrund sich absetzt.







Der Zoom ist heutzutage in Filmen nicht mehr so populär und nicht mehr oft benutzt. Die Wirkung, die der Zoom vermittelt, irritiert manchmal die Zuschauern, da die menschliche Augen nicht zu diesem Effekt gewöhnt sind.






Vertigo-Effekt

In 1958, Alfred Hitchcock möchtet das Angst Gefühl der Protagonist (James Stewart) in seinem Vertigo Film zeigen. In Zusammenarbeit mit seinem Kameramann Irmin Robert, Hitchcock entwickelte die neue Kameratrick. Die Kombinierung von Zoom-in mit Dolly- out und umgekehrt schafft ein Effekt ,wo das Hauptobjekt halt die gleiche Grösse aber der Hintergrundperspektive ändert sich. Das Resultat : Ein wunderschönes Effekt, das mit der Wahrnehmung des Zuschauers spielt.









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